Ein historisches Haus
Mit einer Tankstelle an der Steinbrinkstraße fing für Liesel und Erich Kruft die geschäftliche Erfolgsgeschichte am
1. Januar 1958 an.
Zunächst ging es nur darum, "auch" einen Autohandel zu betreiben, doch bereits 1965 wurde man BMW-Vertragshändler.
1971 folgte der Umzug zur Eichelkampstraße, wo auch der erste Ausstellungsraum zur Verfügung stand. Ein weiterer Standortwechsel folgte 1976 mit dem Umzug in die Lindnerstraße. Und 1980 öffnete das BMW-Autohaus Kruft einen zweiten Betrieb an der Vestischen Straße.
Erste Planungen für einen erweiterten Neubau an der Werthfeldstraße 1 begannen 1987. Zwei Jahre später konnte das Projekt realisiert werden. Ebenfalls 1989 übergaben die Firmengründer die Unternehmensleitung an ihre Tochter Jutta und den Schwiegersohn Karsten Lohrengel.
Seit Anfang 1990 ist Kruft unter dem Motto „zentral und zuverlässig“ dort zu finden. Rund 9.000 Quadratmeter Betriebsfläche stehen hier bisher für die Neu- und Gebrauchtwagenabteilung sowie die moderne Werkstatt und die übrigen Firmenbereiche zur Verfügung.
Allein 1.200 Quadratmeter Ausstellungsfläche in der hellen, freundlichen Halle zeigen eindrucksvoll die interessante und attraktive Fahrzeugpalette und die Vorzüge des Dienstleistungsbetriebes Kruft.
Jutta Kruft-Lohrengel erinnert sich auch heute noch gern daran, wie alles begann: „Während andere Kinder einen Kinderwagen hatten, hatte ich einen BMW!“ Schöne Autos waren es damals, die der Papa da verkaufte und mit denen Mama mit ihren Sprösslingen zum Einkaufen fuhr – selbst aus der Sicht einer jungen Dame, die noch zur Schule ging.
Und Erich Kruft erinnerte sich stets an den ersten BMW, den er in Oberhausen verkaufte: Das war 1965 ein BMW 1800 – eines von den Modellen, bei denen heute jeder Oldtimer-Fan feuchte Augen bekommt.



